Berufsbilder für Wissenschaftler/innen

Du möchtest Dich über verschiedene Berufsbilder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren?

Als Ergänzung zu meinen Karriereplanungs-Workshops und Coachings biete ich ein Format „Berufsbilder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“ an. Es sind interaktive Online-Workshops, an dem jede Person teilnehmen kann, die sich für dieses Berufsbild interessiert. Alle Workshops sind kostenlos, die von allen Interessierten genutzt werden können, um direkt Fragen zu stellen.

Für alle, die nicht live dabei sein können, stelle ich die Audio-Dateien der Online-Formate hier zur Verfügung. Ich wünsche viele gute Erkenntnisse beim Reinhören. Wenn Fragen dazu auftauchen, dann schreibt mir gern eine Nachricht.

Wenn Du gern eine Information haben möchtest, wann die kommenden Interviews mit einem Experten aus einem Berufsbild stattfinden, dann abonnieren meinen Newsletter. Ich informiere Dich rechtzeitig und Du kannst live dabei sein und Deine persönlichen Fragen stellen.

Trainerin Katja Wolter zum Seminar Sichtbarkeit & Selbstpräsentation mit Fotoshooting

Die Aufzeichnungen zu den Berufsbildern für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen hier zur Verfügung:

Die neuen Termine für die “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen” stelle ich hier rein und gebe die Informationen über den Newsletter bekannt. Wenn Du eine rechtzeitige Info möchtest, dann abboniere den Newsletter oder check diese Seite regelmäßig.

Berufsbild: Geisteswissenschaftler im Unternehmensarchiv

Historiker als Leiter Unternehmensarchiv / Unternehmenskommunikation bei der Continental AG

Dr. Nils Fehlhaber leitet seit September 2016 das Unternehmensarchiv der Continental AG als Abteilung der Unternehmenskommunikation. Zentrale Aufgaben sind dabei der Auf- und Ausbau des Archivs und die Kommunikation historischer Themen von wissenschaftlichen Studien bis hin zu Social-Media-Inhalten. Nils ist promovierter Historiker und hat Geschichte sowie Germanistik in Hannover und Uppsala (Schweden) studiert. Bei Continental arbeitet Nils Fehlhaber die Unternehmensgeschichte auf, die insbesondere im Jahr 2021, dem 150. Gründungsjubiläum, eine große Rolle spielt. So veröffentlichte Continental kürzlich eine Publikation über die eigene Rolle in der NS-Zeit.  Mehr erfährst Du im folgenden Online-Interview. Hör gern rein!

  • 02:05 Lebensweg von Nils Fehlhaber
  • 03:30 Woraus besteht das Unternehmensarchiv bei Continental?
  • 04:20 Was ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass man erfolgreich ist, indem was man macht?
  • 07:30 Wie war der Weg zu Continental?
  • 09:40 Was waren die Qualifikationen, die ich neben der Promotion nachweisen konnte?
  • 11:45 Wie lief der Übergang von der Universität zu Deinem Arbeitsumfeld?
  • 16:20 Wie viele Historiker*innen gibt es im Unternehmensarchiv bei Continental?
  • 18:20 Mit welchen anderen Archive bist Du in Kontakt?
  • 21:30 Was ist die tägliche Arbeit im Unternehmensarchiv?
  • 27:55 Was macht Continental als Arbeitgeber aus?
  • 32:20 Was wäre eine mögliche Weiterentwicklung für eine*n Geisteswissenschaftler*in bei Continental?
  • 33:40 Wie international kann man sich bei Continental ausrichten?
  • 36:00 In welcher Sprache werden die Dokumente archiviert?
  • 37:55 Wie hast Du Dein Einstiegsgehalt verhandelt?
  • 41:30 Welche Rolle spielt das Online Assessment Center bei der Bewerbung?
  • 43:50 Wie sieht es mit Initiativbewerbungen aus?
  • 46:00 Wie flüssig war der Übergang aus dem Post-Doc-Projekt zu Continental?
  • 49:00 Im Nachhinein sieht der Lebenslauf viel lückenloser aus als es sich damals angefühlt hat.
  • 51:20 Welche Vorsprünge haben Geisteswissenschaftler*innen?
  • 53:50 Auf welche Vorurteile stossen Geisteswissenschaftler*innen?

Dieses Online-Format wird in Kooperation mit dem Programm Promotion plus+ der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Michler-Cieluch durchgeführt.

Berufsbild: Physikerin beim Digitalisierungspartner der Bundeswehr

IT Project Manager bei der BWI GmbH

Dr. Karla Loida ist promovierte Quantenphysikerin. Nach der Zeit in der Forschung entschied sie sich, die Welt und unterschiedliche Kulturen besser kennen zu lernen. Sie nahm sich sechs Monate eine inspirierende Auszeit und orientierte sich anschließend neu. Seit 2019 arbeitet Karla als Projektleiterin bei der BWI GmbH an unterschiedlichen IT-Projekten im Bereich Software und Infrastruktur. In diesem Online-Interview berichtet sie über die verschiedenen Stationen ihres Werdegangs und gibt Einblicke in ihrem Umstieg von der Wissenschaft in die Industrie, sowie ihren aktuellen beruflichen Herausforderungen.

  • 01:20 Vorstellung von Karla Loida
  • 04:30 Was ist die BWI GmbH?
  • 04:55 Was sind die Kunden der BWI GmbH?
  • 05:30 Was macht die BWI GmbH inhaltlich?
  • 06:50 Wonach hast Du den Job ausgewählt?
  • 10:00 Wie liefen die Vorstellungsgespräche auch bei anderen Unternehmen?
  • 13:00 Wie sieht der Arbeitsalltag als Projektleiterin aus?
  • 16:45 Hattest Du vorher Projektmanagement-Erfahrungen gehabt?
  • 18:25 Inwiefern wirbst Du eigene Projekte ein?
  • 19:05 Wie kann sind die Teamstrukturen und Führungsaufgaben?
  • 22:35 Wieviele Projekte hat man im Schnitt gleichzeitig?
  • 23:25 Inwiefern muss man seine Rollen in unterschiedelichen Projekten wechseln?
  • 24:45 Inwiefern vermisst Du Deine Promotionsthemen im aktuellen Job?
  • 26:35 Wie lang sind die Projekte im Schnitt?
  • 28:25 Welche nervenden Punkte gibt es in dem Job?
  • 30:10 Wie hast Du ein Gefühl für die richtige Gehaltsforderung bekommen?
  • 33:00 Welche Besonderheiten gibt es, wenn man mit der Bundeswehr zusammen arbeitet?
  • 35:00 Welche Abschlüsse oder berufliche Hintergründe sucht die BWI GmbH?
  • 39:05: Was genau sind das für Projekte?
  • 42:25 Wie zeitintensiv sind die Projekte?
  • 43:55 Wie sieht die Work-Life_Balance bei der BWI aus?
  • 44:50 Was bietet die BWI an Weiterbildungsmöglichkeiten?
  • 47:00 Wie international ist das Umfeld?
  • 48:20 Wie sind Deine Erfahrungen mit Headhuntern / Recruiter?
  • 50:55 Wie sind die Aufstiegsmöglichkeiten?
  • 52:45 Welche Bewerbunsgtipps kannst Du weitergeben?

Berufsbild: Geowissenschaftlerin in Erdöl-Service-Unternehmen

Teamleiterin in Produktentwicklung von Übertagemesssystemen,
Baker Hughes

Fachfremd oder doch nicht? – Geochemikerin in der Erdölindustrie

Als Geochemikerin unter Maschinenbauern, Elektroingenieuren, Softwareentwicklern, Verfahrenstechnikern und mehr. Wie ist das und wie war der Weg dahin? Über all das wird Svenja Erdmann in diesem Interview berichten.

Svenja hat in Hannover Geowissenschaften studiert und anschließend im Bereich Geochemie promoviert. Seit März 2014 arbeitet sie bei Baker Hughes in Celle, einem Erdölserviceunternehmen mit Hauptsitz in Houston, TX USA. Eingestiegen ist sie als Geowissenschaftlerin im Bereich der Datenauswertung. Mittlerweile leitet Sie ein Team im Bereich der Produktentwicklung von Übertagemesssystemen. Was sie an Ihrer Arbeit reizt sind das Zusammenspiel verschiedener Fachdisziplinen, die Möglichkeit wirklich neue Messsysteme zu erschaffen und die Produktentwicklung von der ersten Idee bis zur Markteinführung begleiten zu können. Neben der beruflichen Karriere ist Svenja Mutter von zwei Kindern (2 und 7 Jahre) und wird auch hier einen Einblick geben wie sich alles mal mehr und mal weniger unter einen Hut bringen lässt.

  • 01:56 Vorstellung von Svenja Erdmann
  • 02:50 Wie kommt man zur Geowissenschaft?
  • 05:25 Wie war das Jahr in einer Südafrikanischen Miene?
  • 08:15 Das erste Kind während der Doktorarbeit?
  • 08:50 Wie war der Start bei Baker Hughes?
  • 10:00 Was macht man in der Produktentwicklung?
  • 11:30 Wie ist Baker Hughes organisiert?
  • 12:00 Welche Wissenschaftler*innen stellt Baker ein?
  • 12:40 Ist 3D-Modellierung gefragt?
  • 14:45 Wie wirkt sich die amerikanische Unternehmenskultur auf den Standort Celle aus?
  • 16:22 Wie international arbeitet Baker Hughes?
  • 19:05 Inwiefern gibt es die Möglichkeit für längere Zeit in einem anderen Land zu arbeiten?
  • 20:15 Verbaut es die Karriere, wenn man nicht ins Ausland geht?
  • 22:15 Wie viel bzw.wie wenig Englisch benötigt man im Arbeitsalltag?
  • 24:00 Wie viel Deutsch sollten internationale Wissenschaftler*innen beherrschen, um am Standort Celle arbeiten zu können?
  • 25:50 Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?
  • 27:50 Was ziehst Du aus der Zeit als Doktorandin? / Was ist der Nutzen der Promotion?
  • 30:50 Wie schafft man den Spagat, mit Kind die Promotion abzuschließen?
  • 31:25 Welche Empfehlungen gibt es für die Endphase der Promotion?
  • 34:30 Gab es die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten, um die Promotion zu beenden?
  • 37:30 Wie sag ich es dem Chef, dass ich schwanger bin?
  • 39:45 Wann hast Du Dich entschieden, in die Wirtschaft zu gehen?
  • 41:00 Was sind Einstiegsgehälter für Promovierende?
  • 43:10 Wie stark motiviert Dich die “Anwendung Erdöl” in deiner täglichen Arbeit?
  • 47:05 War es für den Einstieg bei Baker Hughes eine Bedingung die Promotion abzuschließen?
  • 49:05 Wäre die Projektleiterstelle auch ohne Promotion möglich?

Dieses Online-Format läuft in Kooperation mit dem Programm Promotion plus+ der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Michler-Cieluch.

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Bereichsleitung im Forschungsinstitut

Leiterin Bereich Administration im Reiner Lemoine Institut 

Dr. Christine Kühnel leitet seit Juni 2019 die Administration am RLI. In ihren Bereich fallen die Finanzen, das Personal- und Projektmanagement sowie die IT. Die Wirtschaftsingenieurin studierte in Kiel und promovierte an der TU Berlin. Seitdem war sie am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, bei der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften sowie der Deutsche Energie-Agentur tätig. Neben ihrer Arbeit engagiert sich Christine derzeit im Vorstand des Bund für Umwelt und Naturschutz Berlin sowie des Berufsnetzwerks Hypatia und ist Sprecherin des Berliner Klimaschutzrates. Christine spricht über die Herausforderungen ihres Berufsbildes und die speziellen Themen am Reiner Lemoine Institut.

  • 00:40 Start an der Uni Kiel: Dr. Christine Kühnel
  • 03:05 Engagement in der Klima- und Energiepolitik
  • 03:43 Schnittstelle zwischen Administration, Bauleitung und technische Planer am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
  • 06:12 das “ungewöhnlich weiblich geführte” Reiner-Lemoine-Institut (RLI)
  • 08:00 Was bedeutet eine größe “Überzeugungstäterschaft” am RLI?
  • 09:45 Was bedeutet es die Administration am RLI zu leiten?
  • 11:18 Bist Du angekommen oder gibt es eine Motivation einen anderen Job zu machen?
  • 13:45 Wie hoch ist der Anteil an Vollzeit-Verträgen?
  • 15:20 Wie viel Forschung gibt es am RLI?
  • 15:55 Was sind die drei großen Forschungsbereiche?
  • 16:05 Welche offene Stellen gibt es aktuell?
  • 16:20 Worum geht es in den Wasserstoffprojekten?
  • 16:30 Worum geht es im Bereich Transformation von Energiesystemen?
  • 17:43 Was ist im Bereich Off-Grid?
  • 19:30 Was verdient man am RLI?
  • 21:00 Sind es befristete Verträge?
  • 23:15 Wie kam es zu dem Umschwung zu den erneuerbaren Energien im Lebenslauf?
  • 25:43 Was waren die starken Treiber für die bisherigen Jobs?
  • 26:45 Inwiefern sind Drittmittelanträge ein Teil der Arbeit?
  • 28:18 Was war schwierig an der Teamleitung?
  • 29:58 Ab wann benötigt man ein Netzwerk, um weiter zu kommen?
  • 30:53 Wie hoch ist der Anteil an Promovierten?
  • 32:20 Welche unterschiedlichen Hintergründe haben die Mitarbeiter*innen am RLI?
  • 32:56 Welche Typen an Persönlichkeiten stellt das RLI an?
  • 33:33 Welche Einstellung sollte man mitbringenI?
  • 35:00 Gibt es auch Projekte, die in die Politikberatung gehen?
  • 37:00 Wo werden die Stellen ausgeschrieben?
  • 38:50 Was ist mit Initiativbewerbungen?

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Informatiker in einem Automobilkonzern

Teamleiter für Applikationen und Prozesse des Vertriebs,
Volkswagen AG, VW Nutzfahrzeugen

Dr. Benjamin Köhncke ist promovierter Informatiker und arbeitete nach seiner Promotion zunächst für sechs Jahre an einem Forschungszentrum, in dem Methoden und Technologien für den digitalen Wandel entwickelt und die Auswirkungen der Digitalisierung erforscht werden. Nach drei Jahren Tätigkeit in einer Unternehmensberatung leitet er nun seit einigen Jahren das Team für IT Solutions für Vertrieb, Marketing & Business Intelligence bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

In diesem Online-Interview berichtet er über die verschiedenen Stationen seines beruflichen Werdegangs und gibt Einblicke in seinen Berufsalltag und den damit verbundenen Tätigkeiten.

  • 02:24 Werdegang Dr. Benjamin Köhncke
  • 03:30 Die Zeit im Forschungszentrum und was ich aus heutiger Sicht anders tun würde?
  • 05:20 Entscheidung Wissenschaft oder raus aus der Wissenschaft.
  • 05:45 Die Entscheidung für die Unternehmensberatung – Der Unternehmer im Unternehmen.
  • 07:10 Der Wechsel zu Volkswagen.
  • 09:00 Den Wandel bei VW mitgestalten.
  • 10:25 Die Alternativen nach der Promotion?
  • 13:00 Die 3-5-7-Regel in der Beratung?
  • 14:30 Sollte man mit einem kleineren oder eher größeren Unternehmen starten?
  • 16:24 Wie zeitaufwändig ist Beratung und wie ist das mit einer Familie vereinbar?
  • 19:05 Was bedeutet Wandel in Richtung Digitalisierung in der Automobildindustrie?
  • 22:30 Was ist genau Dein Arbeitsfeld in der IT-Solution?
  • 26:40 Was macht VW für Dich zu einem guten Arbeitgeber?
  • 30:03 Mit welchen Gehältern kann man so rechnen?
  • 32:00 Inwiefern kann die Beratung ein guter Einstieg sein?
  • 33:17 Wie wichtig ist das Programmieren in der Arbeit als Teamleiter? Wie richte ich mich bereits während der Promotion bezüglich Fach- oder Führungskarriere aus?
  • 37:50 Wieviel Zeit nimmt die disziplinarische Führung ein?
  • 38:50 Als Führungskraft mit wenigen Informationen die richtige Entscheidung treffen?
  • 42:00 Wie verändern sich aktuell die Jobangebote bei Volkswagen?
  • 44:25 Wie sind die Einstiegsmöglichkeiten für PostDocs?
  • 46:35 Wie bleibt man up-to-date im Job in Bezug auf neue Entwicklungen?
  • 51:29 Inwiefern sind PostDoc für Unternehmen relevant?
  • 53:33 Worauf sollten sich PostDoc im Bewerbungsgespräch einstellen

Dieses Online-Format wird in Kooperation mit dem Programm Promotion plus+ der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Michler-Cieluch durchgeführt.

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Beratungsbranche

Leiter Business Segment CFO-Strategy & Digital Finance,
Horváth & Partners Management Consultants

Dr. Mario Stephan spricht mit uns über die Herausforderungen, die die Arbeit in einer internationalen Unternehmensberatung mitbringt. Was erwartet Bewerber und wie muss man sich aufstellen, um für eine führende Managementberatung arbeiten zu können.

Mario Stephan studierte Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, den Niederlande und den USA. Nach einem Executive-MBA in Zürich und New York promovierte er an der Steinbeis-Hochschule Berlin in Hamburg zu Thema „Systemtheoretisch-kybernetische Strategietransformation“. Nach verschiedenen Stationen in der Industrie und mehreren Unternehmensberatungen, unter anderem bei Cornier & Fischer in New York, Computer Science Corporation (CSC) in Wiesbaden, KPMG Consulting und BearingPoint in Frankfurt, PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zürich, ist er heute Leiter des Bereichs CFO-Strategy & Digital Finance bei Horváth & Partners in Zürich.

 

  • 00:45 Werdegang Mario Stephan
  • 03:50 Wie hoch ist das Arbeitspensum in der Beratungsbranche?
  • 05:00 Wie viel Projekte hat man zeitgleich?
  • 05:50 Wie planbar sieht ein Arbeitstag aus und was sind die Themen?
  • 08:43 Was versteht man unter einem Beratungsjob?
  • 09:28 Was macht an dem Job am meisten Spaß?
  • 10:50 Was braucht man für den Job aus der Promotion, eher inhaltlichen Themen oder Arbeitsverfahren?
  • 14:45 Wie wichtig ist der Dr.-Titel?
  • 16:12 Können auch Natur- und Geisteswissenschaftler*innen in der Beratung arbeiten?
  • 17:20 Wie ist der Berater Heute?
  • 18:40 Wie relevant ist das Studium?
  • 20:00 Wie überzeige ich im Bewerbungsgespräch, dass ich der/die richtige Kandidat/in bin?
  • 21:40 Was braucht es, um ein guter Berater zu sein?
  • 26:00 Wie viel Geld kann man in der Beratung verdienen?
  • 28:55 Wie verändert Corona die Beratungsbranche.
  • 30:25 Was heisst es, wenn man “Partner” bei dem Beratungsunternehmen wird?
  • 33:00 Inwiefern ist der Berufseinstieg in der Beratungsbranche sinnvoll für den weiteren Karriereweg?
  • 34:15 Wie sieht hier ein kluger Weg aus, um seine Karriere zu gestalten?
  • 36:30 Wie bringst Du das Arbeitspensum mit der Familie unter einen Hut?
  • 38:50 Inwiefern ändert sich die Beratungsbranche, weil sie weniger Fachkräfte bekommt?
  • 41:20 Was hält einen in diesem Job?
  • 42:30 Wie wichtig ist Auslandserfahrung?
  • 44:40 Was sind Zuschreibungen von Promovierten?
  • 47:30 Was verkauft Managementberatung?

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Industrie- und Handelskammer (IHK)

Leiterin Kommunikation und Veranstaltungen, Mitglied der Geschäftsführung der IHK zu Köln

Dr. Susanne Hartmann studierte Kunstgeschichte, Germanistik sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Heute leitet sie die Kommunikation der Industrie- und Handelskammer zu Köln und ist Mitglied der Geschäftsführung. Auf ihrem Weg dahin baute sie ihre eigene Beratungsagentur auf. Sie beriet Unternehmen in Public Relations. Sie arbeitete als Autorin, Texterin, Pressesprecherin, Wirtschaftsjournalistin und Dozentin für PR und Journalismus an der RFH Köln. Was sie aus den vorherigen Jobs für den aktuellen mitnahm und welche Jobfelder die IHK für Wissenschaftler/innen bietet, erzählt Susanne Hartmann uns in unserem Online-Interview.

  • 01:40 Wie kommt man von der Kunstgeschichte zur IHK? Werdegang Susanne Hartmann
  • 09:30 Wie geht man mit Ängsten bei Jobwechsel um?
  • 14:10 Wie ist das Verhältnis der IHK zu Doktortiteln?
  • 15:18 Wofür kann der Doktortitel hilfreich sein?
  • 16:10 Was sind wichtige Skills, wenn man für die IHK arbeiten möchte?
  • 17:25 Welche Berufsfelder gibt es bei der IHK?
  • 19:10 Was sind die Themen auf kommunaler, Landes-, Bundes und internationaler Ebene?
  • 20:10 Inwiefern gibt es Möglichkeiten übergreifend bei und mit anderen IHK zu arbeiten?
  • 21:10 Wie verändern sich die IHK?
  • 22:40 Wie ist der “Wohlfühlfaktor” für die Mitarbeiter/innen bei der IHK?
  • 24:00 Wie sehen die Aufstiegschancen aus?
  • 24:50 Was sind Inhalte des Nachwuchskräfteprogramms?
  • 25:40 Wie wandelt sich die IHK gerade?
  • 27:30 Wie hat sich die Arbeit bei der IHK durch Corona geändert?
  • 30:00 Sind die IHK tarifgebunden?
  • 31:20 Was gehört zum Bereich Kommunikation und Veranstaltungen?
  • 34:50 Wie sind die internationalen Einsatzmöglichkeiten?
  • 37:10 Kommt man in dem Job nicht in Interessenskonflikte?
  • 38:20 Wer bestimmt die Themen der IHK?
  • 41:30 Wie sind die Chancen für Jobs bei der IHK?
  • 42:55 Gibt es einen verdeckten Stellenmarkt?
  • 44:00 Was ist eine Clearingstelle?
  • 45:35 Inwiefern nutzen Zusatzausbildungen wie z.B. eine Coaching-Ausbildung?
  • 47:40 In welchem Umfang unterstützt die IHK Weiter- und Zusatzausbildungen?
  • 48:55 Gibt es typische Stellen bei der IHK direkt nach der Promotion?
  • 49:50 Muss man in der Außenkommunikation zu denen halten, die einen finanzieren?

Berufsbild: Rehaklinik

Referent der Geschäftsführung der VAMED Rehaklinik Ahrenshoop

Was gehört alles zum Job eines Referenten der Geschäftsführung? Vor welchen Herausforderungen stehen Rehakliniken aktuell. Welche Jobs bieten sie? Die Themen besprechen wir mit Robert Sington.

Robert Sington hat an der Universität der Künste studiert, arbeitete als Quereinsteiger viele Jahre als Senior Projektmanager Öffentlichkeitsarbeit für die BioCon Valley GmbH und anschließend als Projektleiter sowie Co-Working-Manager für die WITENO GmbH. Seit Frühjahr 2020 ist er in die Verwaltung der Rehaklinik gewechselt und geht nun in seiner Mittagspause in der Ostsee baden. Robert beschreibt seinen Job als Übersetzer und Mittler. Was er damit genau meint, erzählt er uns im Online-Interview.

  • 00:50 Werdegang von Robert Sington
  • 04:00 Was war hilfreich, um den Job Referent an der Rehaklinik zu bekommen?
  • 05:57 Wie sieht der typische Tagesablauf als Referent in der Rehaklinik aus?
  • 10:58 Welche Jobs werden an der Rehaklinik Ahrenshoop gesucht?
  • 11:34 Wie hoch ist die Fluktuation an der Rehaklinik?
  • 12:35 Wie ist das Klientel und wie einschätzbar ist die Arbeit für Ärzte/innen?
  • 14:40 Wie ist der Weg für Ärzte/innen?
  • 16:00 Welchen Umfang und welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet der Job als Referent?
  • 20:30 Der Job zwischen Hierarchie und Wohlfühlmanager?
  • 21:45 Wie unterscheiden sich die Job-Vorstellungen zwischen den Generationen?
  • 24:55 Wie sind die Gehaltsstrukturen im ärztlichen Bereich?
  • 26:53 Wie sind die Gehaltsstrukturen im Verwaltungsbereich?
  • 27:30 Was sind die Qualifikationen, die man für eine Referentenposition mitbringen sollte?
  • 30:30 Inwieweit ist eine vorherige Ausbildung/Studium für eine Referentenposition sinnvoll?
  • 32:00 Inwiefern könnte man von einer Referentenposition aus einer Branche in eine andere wechseln?
  • 35:50 Wie wichtig sind Netzwerke für so einen Job?
  • 38:00 Netzwerke – Netzwerke – Netzwerke!
  • 39:33 Wie groß ist der Anteil an organisatorischen Aufgaben für die Geschäftsführung?
  • 40:00 Wie sieht es mit Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
  • 45:08 Wie sieht der Reha-Standort Mecklenburg-Vorpommern aus?
  • 46:19 Welche Aufstiegschancen hat man auch innerhalb der Konzernstruktur?
  • 48:45 Was ist ein guter Tipp fürs Netzwerken?

Robert bot an, dass Ihr gerne zu ihm Kontakt aufnehmen und gern Eure Fragen stellen könnt. Hier der Kontakt zu Robert Sington.

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Industriekarriere

Führungskraft im Robert-Bosch-Konzern – Physiker in der Personalentwicklung

Dr.-Ing. Thomas Kleine-Besten hat Physik studiert und in der Elektrotechnik promoviert. Er war viele Jahre als Führungskraft in der Softwareentwicklung im Robert Bosch Konzern tätig und ist nun verantwortlich für die Personalentwicklung, Weiterbildung und das Hochschulmarketing am Standort Hildesheim. Über diese spannende Kombination spricht Thomas Kleine-Besten in unserem Interview “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen im Fokus”.

  • 01:40 Werdegang von Dr. Thomas-Kleine
  • 15:10 Wie wichtig ist die Vertiefung während der Promotion?
  • 18:00 Wie sieht eine Industriekarriere bei Bosch aus? Was braucht man dafür?
  • 19:50 Welche Fähigkeiten, die man während der Promotion entwickelt hat, sind für die Industrie wichtig?
  • 21:02 Begegnet man Stereotypen?
  • 22:30 Was ist im Vorstellungsgespräch wichtig?
  • 23:50 Was sind Unterschiede zwischen Zuliefer-Unternehmen und Hersteller-Unternehmen?
  • 24:55 Wie lang kann ich in der Wissenschaft bleiben und bin immer noch attraktiv für die Industrie?
  • 25:55 Was ist wichtig, wenn ich aus der Industrie wieder zurück in die Wissenschaft möchte?
  • 29:10 Wie wichtig ist die Promotion oder Zusatzqualifikationen, um Führungskraft zu werden?
  • 31:05 Was sind Kriterien bei Bosch, um Führungspositionen bzw. Hierarchieebenen zu erreichen?
  • 33:00 Wie stehen die Chancen für internationale Bewerber?
  • 36:35 Wie wichtig ist die deutsche Sprache?
  • 38:40 Wie wichtig ist ein Auslandsaufenthalt?
  • 40:25 Wie groß war der Kulturschock von der Wissenschaft zur Industrie? Was sind die Unterschiede in der Art der Arbeit?
  • 44:50 Wie wichtig sind Publikationen für die Industrie? Sollte man die in der Bewerbung angeben?
  • 46:00 Wie wichtig ist das Anschreiben?
  • 46:25 Welche Angaben und Hobbies sind relevant?
  • 46:50 Wie wichtig sind Karriere-Plattformen wie XING für den Bosch-Konzern?
  • 47:00 Setzt Bosch Headhunter ein?
  • 47:40 Sollte man vor der Bewerbung beim Unternehmen anrufen?
  • 48:20 Wie wichtig sind Arbeitszeugnisse?
  • 50:00 Wie wird mit Referenzen umgegangen?
  • 51:10 Wie bewerten Personaler/innen die Länge der Promotion?
  • 52:25 Wie führe ich meinen Vorgesetzten?
  • 53:40 Einschätzung des aktuellen Arbeitsmarktes bezogen auf die Rezession.
  • 56:40 Wie sieht die Förderung von Führungskräften bei Bosch aus?

Dieses Online-Format wurde in Kooperation mit dem Programm Promotion plus+ der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Michler-Cieluch durchgeführt.

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Professur an Hochschule für angewandte Wissenschaften

FH-Professorin für Pflegewissenschaft in Hamburg

Prof. Adina Dreier-Wolfgramm hat an der Hochschule Neubrandenburg den Diplom-Studiengang Pflege und Gesundheit abgeschlossen und im Anschluss den Master-Studiengang Public Health and Administration an der Uni Greifswald studiert. Ab 2006 war sie am Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald tätig, wo sie 2012 promovierte. Von 2017-2019 war Adina Dreier-Wolfgramm im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern als zuständige Referentin für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsfachberufe in Mecklenburg-Vorpommern tätig, bevor sie die Professur für Pflegewissenschaft an der HAW Hamburg annahm.

Über ihren Werdegang und die vielen Stolpersteine spricht Adina Dreier-Wolfgramm  in unserem Interview.

  • 01:35 Werdegang Prof. Dr. Adina Dreier Wolfgramm
  • 05:35 Wie viel Berufserfahrung braucht man für die FH-Professur?
  • 07:00 Was ist der Unterschied in der Arbeitsweise zwischen der Arbeit für ein Ministerium & der Arbeit in der Wissenschaft?
  • 08:20 Wie viel Lehre wird in einer FH-Professur verlangt?
  • 08:35 Ist an der FH Forschung noch erwünscht?
  • 08:45 Inwiefern kann man Forschungsentlastung beantragen?
  • 10:00 Welche Aufgaben in der Selbstverwaltung können dazu kommen?
  • 14:20 Wie wichtig war der berufliche Seitwärts-Schritt ins Ministerium für die Professur?
  • 16:02 Wie wichtig sind persönliche Förderer /Mentoren für die Karriere?
  • 17:30 Wie bekommt man es hin, dass man um eine Bewerbung für eine FH-Professur gebeten wird?
  • 19:02 Welche Netzwerke waren wichtig?
  • 20:00 Inwiefern ist ein Habil-Äquivalent gegeben, um noch mal an die Uni zu wechseln?
  • 22:44 Welchen Nutzen bringen die zusätzlich übernommenen Aufgaben in der Selbstverwaltung?
  • 24:42 Was verdient man an Fachhochschulen und inwiefern kann ich verhandeln?
  • 26:49 Wie sollte ich mich auf ein Berufungsverfahren vorbereiten?
  • 27:30 Wie sieht das Arbeitspensum als FH-Professorin im Vergleich zur Wissenschaft aus?
  • 31:00 Was sind die wichtigsten Voraussetzungen für die FH-Professur und welche Punkte sollte ich im Berufungsverfahren herausstellen?
  • 33:00 Was macht eine FH-Professur attraktiv? Was sind die Freiheiten?
  • 37:40 Welchen Stellenwert hat die praktische Berufserfahrung?
  • 39:18 Gibt es eine Obergrenze an Berufserfahrung?
  • 40:25 Hat man Mitarbeiter?
  • 41:25 Wie ist das Arbeitsklima? Gibt es Konkurrenz?
  • 47:20 Wie wichtig sind Zertifikate der Hochschuldidaktik?
  • 48:00 Wie kann man sich Lehre neben der beruflichen Tätigkeit verschaffen?
  • 49:23 Kann man sich durch Teilzeitprofessuren Freiheiten für andere Vorhaben schaffen?
  • 52:30 Sind Nebentätigkeiten möglich?
  • 54:10 Wie wichtig ist die Internationalisierung für eien FH-Professsur?
  • 54:47 Wie sieht es mit englisch-sprachiger Lehre aus?

Überblick über die aktuelle Besoldung an Hochschulen nach Bundesländern: Das DHV-Portal zur W-Besoldung

50 % Professur Fernhochschule & 50 % Selbstständigkeit internationale Beratung in der Entwicklungshilfe

Prof. Dr. Olav Götz ist seit 2018 Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Health Care Consulting an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft.

Der studierte Betriebswirtschaftler ist neben der Professur in internationalen Projekten der  Entwicklunghilfe für Organisationen wie z.B. die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) oder  der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beratend tätig. Über diese Herausforderungen spricht er in unserem Interview.

  •  03:00 Werdegang Prof. Dr. Olav Götz
  • 10:00 Wie typisch sind 50%-Professuren?
  • 10:30 Wie viel Berufserfahrung benötigt man für eine FH-Professur?
  • 12:05 Wie lang dauert das Bewerbungsverfahren für eine Professur?
  • 16:20 Was wird in dem Bewerbungsverfahren geprüft?
  • 16:55 Wo kannst lässt es sich mehr kreativ und eigenverantwortlich arbeiten?
  • 24:04 Was sind die Vor- und Nachteile an der Arbeit an einer Fernhochschule?
  • 27:22 Was wird als Lehrverpflichtung anerkannt?
  • 33:30 War es eine bewusste Entscheidung für eine private Hochschule?
  • 34:10 Wie oft müsste man sich bewerben und wie sieht der Hochschulmarkt aus?
  • 36:15 Wie ist die Verteilung der Arbeitszeit zwischen der Hochschule und Selbstständigkeit?
  • 43:00 Welche Organisationen sind in der Entwicklungshilfe tätig und verteilen das Budget?
  • 47:50 Wie kommt man in eine Expertendatenbank?Wie nutzt man die einschlägigen Portale?
  • 50:00 In welcher Sprache finden die Beratungen statt?

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen: Pharmacovigilance

Pharmacovigilance and Medical & Scientific Affairs bei Cheplapharm

Dr. Katrin Schmoeckel stellt  im Interview ihren Arbeitsbereich vor. Sie arbeitet für das familiengeführte Pharmaunternehmen CHEPLAPHARM an dem Hauptsitz in Greifswald.

  • 01:40 Werdegang Dr. Katrin Schmoeckel und der Weg zu Ceplapharm
  • 05:50 Wie ist die Stimmung im Team?
  • 06:28 Was vermisst man, wenn man aus der Wissenschaft kommt?
  • 07:45 Historie und Hintergrund Cheplapharm
  • 08:49 Wen stellt Cheplapharm ein?
  • 10:55 Ist beim Einstieg ins Unternehmen eine Promotion ausreichend oder sollte es ein Post-Doc sein?
  • 14:00 Was macht man in der Pharmacovigiliance?
  • 17:35 Wie lang und intensiv ist die Einarbeitung?
  • 19:35 Inwiefern helfen Kenntnisse der Immunologie für diesen Job?
  • 20:53 Inwieweit spielt Regulatory Affairs eine Rolle bei bereits zugelassenen Medikamenten?
  • 22:34 Wie kommt man gut in den Bereich Regulatory Affairs?
  • 24:45 Wie ist die Work-Life-Balance bei Cheplapharm?
  • 25:50 Wie viel Work-Life-Balance bietet Forschung im Allgemeinen?
  • 29:57 Wie lief das Vorstellungsgespräch bei Cheplapharm?
  • 31:28 Was sagt man bei den Gehaltsvorstellungen?
  • 33:15 Sind die Schulungen auf englisch?
  • 33:54 Hat man die Wahl zwischen Voll- und Teilzeit?
  • 35:05 Ist die Arbeit Vollzeit mit mehreren KIndern zu schaffen?
  • 37:58 Was reitzt Dich an Deinem Job?
  • 39:43 Wie oft finden Besprechungen statt und musst Du Präsentationen halten?
  • 41:20 Wie ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, insbesondere in höheren Leveln?
  • 42:17 Wie funktionieren Initiativbewerbungen am besten?

Berufsbilder für Wissenschaftler/innen:
Qualitätssicherung in der Unfallversicherung

Referentin Qualitätssicherung bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg

Die Psychologin Dr. Ines Buchholz ist Referentin für Qualitätssicherung, Leistungen bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg. Ines Buchholz stellt ihren Arbeitsbereich vor.

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

  • 00:35 Was ist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Unfallversicherung?
  • 07:02 Von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin an der Uni Greifswald über das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zur Referentin bei der Unfallversicherung
  • 10:35 Was macht man so als Referentin bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft?
  • 11:33 Kann man nebenbei weiter forschen?
  • 15:50 Wie groß ist das Team?
  • 17:20 Wie ist die Arbeitsatmosphäre?
  • 17:44 Wie sieht es mit Überstunden aus?
  • 18:20 Und welche Reglungen gibt es zur Arbeitszeit?
  • 19:20 Was ist das Angenehmste an dem Job?
  • 23:08 Was ist nicht so gut an dem Job?
  • 24:20 Was fehlt Dir im Job?
  • 25:00 Wo musstest Du Deine Kompetenzen erweitern und was komplett neu lernen?
  • 29:00 Wen stellt die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ein?
  • 29:50 Wie ist das Verhältnis promoviert und nicht promoviert?
  • 34:27 Was würdest Du aus heutiger Sicht anders machen?
  • 36:50 Ist die Habilitation immer noch eine Option und was tust Du dafür?
  • 39:40 Wo sind die Aufstiegschancen beim  VBG?
  • 40:50 Wie viel Zeit hast Du für Forschung und kannst Du Dir die Projekte selbst aussuchen?
  • 44:20 Wie hoch ist der Anteil an Forschung im Bezug auf Deine Arbeit.
  • 43:37 Ist es schwierig, an solche Referenten-Stellen heranzukommen?
  • 48:54 Wie lief das Auswahlverfahren für den Job im Assessment-Center?

Was passiert in einem Assessment-Center?

Mehr Informationen zum Assessment-Center gibt es hier!

Ines Buchholz teilt ihre Erfahrungen mit uns und beschreibt, welche Aufgaben sie lösen musste:

  • 01:10 Wie lief das Assessmentcenter ab?
  • 01:50 Wie kann man sich vorbereiten und wie lange läuft es?
  • 02:07 Wie war der erste Teil des Fragebogen?
  • 03:18 Was enthielt der zweite Teil mit drei Aufgaben?
  • 04:43 Die Reflektierende Aufgabe?
  • 05:10 Fragen aus der abschließenden Fragerunde?

Berufsbild für Wissenschaftler/innen:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gesundheitspolitik

Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Berlin

Im Interview haben wir die Gesundheitspolitik im Fokus. Die Psychologin Dr. Simone Freitag ist Referentin im Gemeinsamer Bundesausschuss in Berlin. Simone Freitag stellt ihren Arbeitsbereich vor und gibt Einblicke aus erster Hand.

  • 00:52 Wie war der Weg von der Uni in die Wirtschaft?
  • 03:00 Wie konnten Coaching und Mentoring unterstützen?
  • 04:00 Die Überlegung zu einem DAAD-Stipendium
  • 04:20 Die Stelle beim Robert-Koch-Institut
  • 07:15 Der Weg zum Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
  • 08:25 Was ist der Gemeinsame Bundesausschuss?
  • 11:10 Die Arbeit im Innovationsausschuss?
  • 13:30 Welche fachlichen Hintergründe gibt es beim G-BA?
  • 17:10 Braucht man eine Promotion, um beim G-BA zu arbeiten?
  • 18:00 Wie ist die Altersstruktur?
  • 18:55 Wie ist das Arbeitsklima?
  • 20:00 Wie sind die Einstiegsgehälter?
  • 23:15 Dürft Ihr auf Kongresse fahren und forschen?
  • 25:45 Kann man sich als Praktikant*in bewerben?
  • 26:40 Gibt es bei euch im Team Pflegewissenschaftler*innen?
  • 27:25 Ist Pflegeforschung bei Euch ein Thema?
  • 32:00 Wie sieht es bei der Arbeitszeit und Urlaub aus?
  • 32:40 Was brauche ich an Vorerfahrungen für den Job?
  • 37:12 Wie sind die Homeoffice-Regelungen?
  • 39:00 Wie war es für Dich, aus einer Kleinstadt nach Berlin zu ziehen?
  • 39:50 Wie familienfreundlich hast Du das Robert-Koch-Institut und den Gemeinsamen Bundesauschuss erlebt?
  • 41:20 Was gefällt Dir besonders gut an Deinem Job? Was gefällt Dir gar nicht?

Was sagen die Teilnehmer*innen zu den Onlne-Workshops “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen im Fokus”?

Es ist spannend, verschiedene Lebensläufe nachzuvollziehen und Wege aufgedeckt zu bekommen, die man selbst vorher vielleicht nicht für möglich gehalten hätte. Ich empfinde es als Anreiz, sich damit auseinander zu setzen, was man wirklich will. Man erhält wichtige Informationen für den eigenen Lebenslauf aus erster Hand und kann gezielt Fragen stellen.

—————————————–

Die Moderation war super und es wurden sehr interessante Einblicke aus dem Berufsalltag des Sprechers vermittelt. Vor allem waren es total neue Informationen. Sehr spannend und schön, dass es diese Möglichkeit gibt! Gerne mehr davon!

—————————————–
“Gute Moderation der Veranstaltung und kompetente und sympathische Gesprächspartner. Tolles Format!”

—————————————–

“Das Online-Interview war sehr informativ und aufschlussreich. Ich konnte daraus viel Interessantes und Nützliches für meine berufliche Zukunft mitnehmen. Zudem ist das Online-Format unkompliziert und intuitiv. Weiter so!”

—————————————–

“Schön, dass Du dieses interessante Format ins Leben gerufen hast! Interviewerin und Interviewte waren großartig. Ich habe einen authentischen Einblick in ein spannendes, mir nicht ganz unbekanntes Tätigkeitsfeld erhalten, dessen fehlende Puzzle-Teile ich nun dank der Ausführungen der Interviewten zu einem Gesamtbild zusammensetzen konnte. Es wurde Zeit für ein solches Format – auch wenn es womgl. den Anschein macht, als würde diese außergewöhnliche Zeit ein besonderes Format erfordern 😉 Ich würde mich sehr freuen, wenn es auch über Corona hinaus weitere “Folgen” geben wird und wäre dann wieder dabei!”

—————————————–

“Ich finde das Format hilfreich um in verschiedene Berufe hineinschauen zu können und mit Experten darüber zu reden.”

—–————————————

Weitere Berufsbilder sind in der Planung!

Newsletter “Berufsbilder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fokus” abonnieren:

Auf der Suche nach einem Workshop, in dem Du gezielter Deine Kariere planen kannst?
Dann geht es hier zu den
Karriereplanungs-Workshops!