Berufsbilder für Wissenschaftler/innen im Fokus

Du möchtest Dich über verschiedene Berufsbilder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren?

Als Ergänzung zu meinen Karriereplanungs-Workshops und Coachings biete ich ein Format „Berufsbilder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fokus“ an. Es sind  interaktive Online-Workshops, an dem jede Person teilnehmen kann, die sich für dieses Berufsfeld interessiert. Alle Workshops sind kostenlos, die von allen Interessierten genutzt werden können, um direkt Fragen zu stellen.

Für alle, die nicht live dabei sein können, stelle ich die Audio-Dateien der Online-Formate hier zur Verfügung. Ich wünsche viele gute Erkenntnisse beim Reinhören. Wenn Fragen dazu auftauchen, dann schreibt mir gern eine Nachricht.

Wenn Du gern eine Information haben möchtest, wann die kommenden Interviews mit einem Experten aus einem Berufsbild stattfinden, dann abonieren meinen Newsletter. Ich informiere Dich rechtzeitig und Du kannst live dabei sein und Deine persönlichen Fragen stellen.

Neue Online-Interviews “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen” 

Neue Online-Formate “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen” gibt es ab Ende August/Anfang September. Die Termine werden gerade abgestimmt. Die neuen Termine werden dann hier und über den Newsletter bekannt gegeben. Wenn Du eine rechtzeitige Info möchtest, dann abboniere den Newsletter.

Berufsbild für Wissenschaftler/innen: Beratungsbranche

Leiter Business Segment CFO-Strategy & Digital Finance,
Horváth & Partners Management Consultants

Dr. Mario B. Stephan spricht mit uns über die Herausforderungen, die die Arbeit für internationale Unternehmensberatungen mitbringt. Was erwartet Bewerber und wie muss man sich aufstellen, um für eine Unternehmensberatung zu arbeiten.

Mario B. Stephan studierte Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, den Niederlande und den USA. Nach einem Executive-MBA in Zürich und New York promovierte er an der Steinbeis-Hochschule Berlin in Hamburg. Nach verschiedenen Stationen in der Industrie und mehreren Unternehmensberatungen, unter anderem bei Cornier & Fischer in New York, Computer Science Corporation (CSC) in Wiesbaden, KPMG Consulting und BearingPoint in Frankfurt, PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zürich, ist er heute Leiter des Bereichs CFO-Strategy & Digital Finance bei Horváth & Partners in Zürich.

Das Online-Format steht hier nach der Veranstaltung zur Verfügung:

Berufsbild: Rehaklinik

Referent der Geschäftsführung

VAMED Rehaklinik Ahrenshoop

Was gehört alles zum Job eines Referenten der Geschäftsführung? Vor welchen Herausforderungen stehen Rehakliniken aktuell. Welche Jobs bieten sie? Die Themen besprechen wir mit Robert Sington.

Robert Sington arbeitete viele Jahre als Senior Projektmanager Öffentlichkeitsarbeit für die BioCon Valley GmbH und anschließend als Projektleiter sowie Co-Working-Manager für die WITENO GmbH. Seit Frühjahr 2020 ist er in die Verwaltung der Rehaklinik gewechselt und geht nun in seiner Mittagspause in der Ostsee baden. Wie es so ist mit der Balance zwischen Arbeit und Leben, erzählt er uns im Online-Interview.

Das Online-Format steht hier nach der Veranstaltung zur Verfügung:

Das Online-Interview findet am 22.09.2020 von 17 bis 18 Uhr statt.

Die Aufzeichnungen zu den Berufsbildern für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen hier zur Verfügung:

Berufsbild für Wissenschaftler/innen: Industriekarriere

Führungskraft im Robert-Bosch-Konzern – Physiker in der Personalentwicklung

Dr.-Ing. Thomas Kleine-Besten hat Physik studiert und in der Elektrotechnik promoviert. Er war viele Jahre als Führungskraft in der Softwareentwicklung im Robert Bosch Konzern tätig und ist nun verantwortlich für die Personalentwicklung, Weiterbildung und das Hochschulmarketing am Standort Hildesheim. Über diese spannende Kombination spricht Thomas Kleine-Besten in unserem Interview “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen im Fokus”.

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

  • 01:40 Werdegang von Dr. Thomas-Kleine
  • 15:10 Wie wichtig ist die Vertiefung während der Promotion?
  • 18:00 Wie sieht eine Industriekarriere bei Bosch aus? Was braucht man dafür?
  • 19:50 Welche Fähigkeiten, die man während der Promotion entwickelt hat, sind für die Industrie wichtig?
  • 21:02 Begegnet man Stereotypen?
  • 22:30 Was ist im Vorstellungsgespräch wichtig?
  • 23:50 Was sind Unterschiede zwischen Zuliefer-Unternehmen und Hersteller-Unternehmen?
  • 24:55 Wie lang kann ich in der Wissenschaft bleiben und bin immer noch attraktiv für die Industrie?
  • 25:55 Was ist wichtig, wenn ich aus der Industrie wieder zurück in die Wissenschaft möchte?
  • 29:10 Wie wichtig ist die Promotion oder Zusatzqualifikationen, um Führungskraft zu werden?
  • 31:05 Was sind Kriterien bei Bosch, um Führungspositionen bzw. Hierarchieebenen zu erreichen?
  • 33:00 Wie stehen die Chancen für internationale Bewerber?
  • 36:35 Wie wichtig ist die deutsche Sprache?
  • 38:40 Wie wichtig ist ein Auslandsaufenthalt?
  • 40:25 Wie groß war der Kulturschock von der Wissenschaft zur Industrie? Was sind die Unterschiede in der Art der Arbeit?
  • 44:50 Wie wichtig sind Publikationen für die Industrie? Sollte man die in der Bewerbung angeben?
  • 46:00 Wie wichtig ist das Anschreiben?
  • 46:25 Welche Angaben und Hobbies sind relevant?
  • 46:50 Wie wichtig sind Karriere-Plattformen wie XING für den Bosch-Konzern?
  • 47:00 Setzt Bosch Headhunter ein?
  • 47:40 Sollte man vor der Bewerbung beim Unternehmen anrufen?
  • 48:20 Wie wichtig sind Arbeitszeugnisse?
  • 50:00 Wie wird mit Referenzen umgegangen?
  • 51:10 Wie bewerten Personaler/innen die Länge der Promotion?
  • 52:25 Wie führe ich meinen Vorgesetzten?
  • 53:40 Einschätzung des aktuellen Arbeitsmarktes bezogen auf die Rezession.
  • 56:40 Wie sieht die Förderung von Führungskräften bei Bosch aus?

Dieses Online-Format wurde in Kooperation mit dem Programm Promotion plus+ der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Michler-Cieluch durchgeführt.

Berufsbild für Wissenschaftler/innen:
Professur an Hochschule für angewandte Wissenschaften

FH-Professorin für Pflegewissenschaft in Hamburg

Prof. Adina Dreier-Wolfgramm hat an der Hochschule Neubrandenburg den Diplom-Studiengang Pflege und Gesundheit abgeschlossen und im Anschluss den Master-Studiengang Public Health and Administration an der Uni Greifswald studiert. Ab 2006 war sie am Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald tätig, wo sie 2012 promovierte. Von 2017-2019 war Adina Dreier-Wolfgramm im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern als zuständige Referentin für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsfachberufe in Mecklenburg-Vorpommern tätig, bevor sie die Professur für Pflegewissenschaft an der HAW Hamburg annahm.

Über ihren Werdegang und die vielen Stolpersteine spricht Adina Dreier-Wolfgramm  in unserem Interview.

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

01:35 Werdegang Prof. Dr. Adina Dreier Wolfgramm
05:35 Wie viel Berufserfahrung braucht man für die FH-Professur?
07:00 Was ist der Unterschied in der Arbeitsweise zwischen der Arbeit für ein Ministerium & der Arbeit in der Wissenschaft?
08:20 Wie viel Lehre wird in einer FH-Professur verlangt?
08:35 Ist an der FH Forschung noch erwünscht?
08:45 Inwiefern kann man Forschungsentlastung beantragen?
10:00 Welche Aufgaben in der Selbstverwaltung können dazu kommen?
14:20 Wie wichtig war der berufliche Seitwärts-Schritt ins Ministerium für die Professur?
16:02 Wie wichtig sind persönliche Förderer /Mentoren für die Karriere?
17:30 Wie bekommt man es hin, dass man um eine Bewerbung für eine FH-Professur gebeten wird?
19:02 Welche Netzwerke waren wichtig?
20:00 Inwiefern ist ein Habil-Äquivalent gegeben, um noch mal an die Uni zu wechseln?
22:44 Welchen Nutzen bringen die zusätzlich übernommenen Aufgaben in der Selbstverwaltung?
24:42 Was verdient man an Fachhochschulen und inwiefern kann ich verhandeln?

26:49 Wie sollte ich mich auf ein Berufungsverfahren vorbereiten?
27:30 Wie sieht das Arbeitspensum als FH-Professorin im Vergleich zur Wissenschaft aus?
31:02 Was sind die wichtigsten Voraussetzungen für die FH-Professur und welche Punkte sollte ich im Berufungsverfahren herausstellen?
33:00 Was macht eine FH-Professur attraktiv? Was sind die Freiheiten?
37:40 Welchen Stellenwert hat die praktische Berufserfahrung?
39:18 Gibt es eine Obergrenze an Berufserfahrung?
40:25 Hat man Mitarbeiter?
41:25 Wie ist das Arbeitsklima? Gibt es Konkurrenz?
47:20 Wie wichtig sind Zertifikate der Hochschuldidaktik?
48:02 Wie kann man sich Lehre neben der beruflichen Tätigkeit verschaffen?
49:23 Kann man sich durch Teilzeitprofessuren Freiheiten für andere Vorhaben schaffen?
52:30 Sind Nebentätigkeiten möglich?
54:10 Wie wichtig ist die Internationalisierung für eien FH-Professsur?
54:47 Wie sieht es mit englisch-sprachiger Lehre aus?

Überblick über die aktuelle Besoldung an Hochschulen nach Bundesländern: Das DHV-Portal zur W-Besoldung

50 % Professur Fernhochschule & 50 % Selbstständigkeit internationale Beratung in der Entwicklungshilfe

Prof. Dr. Olav Götz ist seit 2018 Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Health Care Consulting an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft.

Der studierte Betriebswirtschaftler ist neben der Professur in internationalen Projekten der  Entwicklunghilfe für Organisationen wie z.B. die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) oder  der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beratend tätig. Über diese Herausforderungen spricht er in unserem Interview.

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

 03:00 Werdegang Prof. Dr. Olav Götz
10:00 Wie typisch sind 50%-Professuren?
10:30 Wie viel Berufserfahrung benötigt man für eine FH-Professur?
12:05 Wie lang dauert das Bewerbungsverfahren für eine Professur?
16:20 Was wird in dem Bewerbungsverfahren geprüft?
16:55 Wo kannst lässt es sich mehr kreativ und eigenverantwortlich arbeiten?
24:04 Was sind die Vor- und Nachteile an der Arbeit an einer Fernhochschule?
27:22 Was wird als Lehrverpflichtung anerkannt?

33:30 War es eine bewusste Entscheidung für eine private Hochschule?
34:10 Wie oft müsste man sich bewerben und wie sieht der Hochschulmarkt aus?
36:15 Wie ist die Verteilung der Arbeitszeit zwischen der Hochschule und Selbstständigkeit?
43:00 Welche Organisationen sind in der Entwicklungshilfe tätig und verteilen das Budget?
47:50 Wie kommt man in eine Expertendatenbank?Wie nutzt man die einschlägigen Portale?
50:00 In welcher Sprache finden die Beratungen statt?

Berufsbild für Wissenschaftler/innen: Pharmacovigilance

Pharmacovigilance and Medical & Scientific Affairs bei Cheplapharm

Dr. Katrin Schmoeckel stellt  im Interview ihren Arbeitsbereich vor. Sie arbeitet für das familiengeführte Pharmaunternehmen CHEPLAPHARM an dem Hauptsitz in Greifswald.

Das gesamte Online-Format zum Anhören gibt es hier:

 

01:40 Werdegang Dr. Katrin Schmoeckel und der Weg zu Ceplapharm
05:50 Wie ist die Stimmung im Team?
06:28 Was vermisst man, wenn man aus der Wissenschaft kommt?
07:45 Historie und Hintergrund Cheplapharm
08:49 Wen stellt Cheplapharm ein?
10:55 Ist beim Einstieg ins Unternehmen eine Promotion ausreichend oder sollte es ein Post-Doc sein?
14:00 Was macht man in der Pharmacovigiliance?
17:35 Wie lang und intensiv ist die Einarbeitung?
19:35 Inwiefern helfen Kenntnisse der Immunologie für diesen Job?
20:53 Inwieweit spielt Regulatory Affairs eine Rolle bei bereits zugelassenen Medikamenten?
22:34 Wie kommt man gut in den Bereich Regulatory Affairs?

24:45 Wie ist die Work-Life-Balance bei Cheplapharm?
25:50 Wie viel Work-Life-Balance bietet Forschung im Allgemeinen?
29:57 Wie lief das Vorstellungsgespräch bei Cheplapharm?
31:28 Was sagt man bei den Gehaltsvorstellungen?
33:15 Sind die Schulungen auf englisch?
33:54 Hat man die Wahl zwischen Voll- und Teilzeit?
35:05 Ist die Arbeit Vollzeit mit mehreren KIndern zu schaffen?
37:58 Was reitzt Dich an Deinem Job?
39:43 Wie oft finden Besprechungen statt und musst Du Präsentationen halten?
41:20 Wie ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, insbesondere in höheren Leveln?
42:17 Wie funktionieren Initiativbewerbungen am besten?

Berufsbild für Wissenschaftler/innen:
Qualitätssicherung in der Unfallversicherung

Referentin Qualitätssicherung bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg

Die Psychologin Dr. Ines Buchholz ist Referentin für Qualitätssicherung, Leistungen bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg. Ines Buchholz stellt ihren Arbeitsbereich vor.

00:35 Was ist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Unfallversicherung?
07:02 Von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin an der Uni Greifswald über das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zur Referentin bei der Unfallversicherung
10:35 Was macht man so als Referentin bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft?
11:33 Kann man nebenbei weiter forschen?
15:50 Wie groß ist das Team?
17:20 Wie ist die Arbeitsatmosphäre?
17:44 Wie sieht es mit Überstunden aus?
18:20 Und welche Reglungen gibt es zur Arbeitszeit?
19:20 Was ist das Angenehmste an dem Job?
23:08 Was ist nicht so gut an dem Job?
24:20 Was fehlt Dir im Job?

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

 

25:00 Wo musstest Du Deine Kompetenzen erweitern und was komplett neu lernen?
29:00 Wen stellt die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ein?
29:50 Wie ist das Verhältnis promoviert und nicht promoviert?
34:27 Was würdest Du aus heutiger Sicht anders machen?
36:50 Ist die Habilitation immer noch eine Option und was tust Du dafür?
39:40 Wo sind die Aufstiegschancen beim  VBG?
40:50 Wie viel Zeit hast Du für Forschung und kannst Du Dir die Projekte selbst aussuchen?
44:20 Wie hoch ist der Anteil an Forschung im Bezug auf Deine Arbeit.
43:37 Ist es schwierig, an solche Referenten-Stellen heranzukommen?
48:54 Wie lief das Auswahlverfahren für den Job im Assessment-Center?

Was passiert in einem Assessment-Center?

Mehr Informationen zum Assessment-Center gibt es hier!

Ines Buchholz teilt ihre Erfahrungen mit uns und beschreibt, welche Aufgaben sie lösen musste:

01:10 Wie lief das Assessmentcenter ab?
01:50 Wie kann man sich vorbereiten und wie lange läuft es?

02:07 Wie war der erste Teil des Fragebogen?
03:18 Was enthielt der zweite Teil mit drei Aufgaben?
04:43 Die Reflektierende Aufgabe?
05:10 Fragen aus der abschließenden Fragerunde?

Berufsbild: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Gesundheitspolitik

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in beim Gemeinsamer Bundesausschuss in Berlin

Im Interview haben wir die Gesundheitspolitik im Fokus. Die Psychologin Dr. Simone Freitag ist Referentin im Gemeinsamer Bundesausschuss in Berlin. Simone Freitag stellt ihren Arbeitsbereich vor und gibt Einblicke aus erster Hand.

Das Online-Format steht hier zur Verfügung:

Was sagen die Teilnehmer*innen zu den Onlne-Workshops “Berufsbilder für Wissenschaftler/innen im Fokus”?

Es ist spannend, verschiedene Lebensläufe nachzuvollziehen und Wege aufgedeckt zu bekommen, die man selbst vorher vielleicht nicht für möglich gehalten hätte. Ich empfinde es als Anreiz, sich damit auseinander zu setzen, was man wirklich will. Man erhält wichtige Informationen für den eigenen Lebenslauf aus erster Hand und kann gezielt Fragen stellen.

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Die Moderation war super und es wurden sehr interessante Einblicke aus dem Berufsalltag des Sprechers vermittelt. Vor allem waren es total neue Informationen. Sehr spannend und schön, dass es diese Möglichkeit gibt! Gerne mehr davon!

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“Gute Moderation der Veranstaltung und kompetente und sympathische Gesprächspartner. Tolles Format!”

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“Das Online-Interview war sehr informativ und aufschlussreich. Ich konnte daraus viel Interessantes und Nützliches für meine berufliche Zukunft mitnehmen. Zudem ist das Online-Format unkompliziert und intuitiv. Weiter so!”

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“Schön, dass Du dieses interessante Format ins Leben gerufen hast! Interviewerin und Interviewte waren großartig. Ich habe einen authentischen Einblick in ein spannendes, mir nicht ganz unbekanntes Tätigkeitsfeld erhalten, dessen fehlende Puzzle-Teile ich nun dank der Ausführungen der Interviewten zu einem Gesamtbild zusammensetzen konnte. Es wurde Zeit für ein solches Format – auch wenn es womgl. den Anschein macht, als würde diese außergewöhnliche Zeit ein besonderes Format erfordern 😉 Ich würde mich sehr freuen, wenn es auch über Corona hinaus weitere “Folgen” geben wird und wäre dann wieder dabei!”

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“Ich finde das Format hilfreich um in verschiedene Berufe hineinschauen zu können und mit Experten darüber zu reden.”

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