Computer und Maschinen übernehmen bis zum Jahr 2025 die beruflichen Tätigkeiten von etwa jedem fünften Arbeitnehmer . Das sind nicht nur Geringqualifizierte: Mehr als 60 Prozent der Betroffenen sind Fachkräfte. Die Frage der Zukunft heißt: Was kann ein potenzieller Mitarbeiter – nicht mehr, welchen Beruf er einmal erlernt hat. Damit werden lebensbegleitende Berufsberatungen immer wichtiger und zwar für Berufstätige!

Was noch?

  • Die Bildung von übergreifenden Kompetenzen muss verstärkt in das bewährte duale Berufsbildungssystem einbezogen werden.
  • Belastbare Prognosen müssen entwickelt werden, damit die künftig gefragten Kompetenzprofile schon heute in die berufliche Aus- und Weiterbildung integriert werden können. Nur so gelingt eine proaktive und am künftigen Bedarf ausgerichtete Qualifizierung der Arbeitskräfte.

Hier der Link zur BCG-Studie: https://www.bcg.com/de-at/d/press/27Nov17_Arbeitswelt-40-178264